Das finale Wochenende der Olympischen Winterspiele 2026 war für die OSP-Athlet*innen nochmal ein Goldenes. Die deutschen Bobsportler*innen haben nochmal gezeigt, dass sie im Eiskanal von Cortina d’Ampezzo das Maß aller Dinge sind.
Laura Nolte und Deborah Levy gewinnen Gold
Die OSP-Athletinnen Laura Nolte und Deborah Levy können ihre Goldmedaille im Zweierbob von Peking 2022 verteidigen. Die Sportlerinnen vom BSC Winterberg sicherten sich nach vier starken Läufen mit einer Gesamtzeit von 3:48,46 den ersten Platz. Für Laura Nolte war es nach der Silbermedaille im Monobob das zweite Edelmetall dieser Winterspiele.
Die Silbermedaille sicherte sich das zweite deutsche Team bestehend aus Lisa Buckwitz und OSP-Anschieberin Neele Schuten. Die beiden fuhren mit einem Rückstand von 0,53 Sekunden ins Ziel und machten den deutschen Doppelerfolg damit perfekt. Einen deutschen Dreifacherfolg konnten lediglich die US-Amerikanerinnen Kaillie Armbruster Humphries und Jasmine Jones verhindern, die sich die Bronzemedaille schnappten (3:49,21)
Im Viererbob der Männer durfte ein weiterer OSP-Athlet über eine Medaille jubeln. Anschieber Matthias Sommer gewann im Team mit Francesco Friedrich, Alexander Schüller und Felix Straub Silber. Mit einer Gesamtzeit von 3:38,14 lagen sie nach vier Läufen 0,57 Sekunden hinter dem Siegerbob von Johannes Lochner, Torsten Margis, Jörn Wenzel und Georg Fleischauer. Bronze geht an die Schweiz mit Pilot Michael Vogt (3:38,64).
Quelle: Bob- & Schlittenverband für Deutschland e.V.
Bilder: Picture Alliance